
| Rückblicke auf den Festtag am 17. Okt. 2010 |
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Wir danken unserem allmächtigen Gott für die Arbeit der Bibelschule Burgstädt. Er hat es möglich gemacht, dass in einem atheisitschen Land diese Arbeit begonnen werden konnte. Wir danken ihm auch, dass unser Festtag so gut gelungen ist. Die Veranstaltungen am Vormittag und am Nachmittag fanden im Tagungshotel "Alte Spinnerei" statt. Zum Mittagessen waren wir im Gemeindehaus der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde Burgstädt zusammen. Hier nun einige Bilder ![]() Prof. Thomas Schirrmacher (rechts im Bild) hielt die Festpredigt. Sein Thema: "Biblische Werte in einer pluralistischen Welt." Christen mussten sich immer schon in einer Welt bewähren, die anders als gewünscht war. Die Welt ist nicht das Umfeld außerhalb unserer Gemeinden, sondern die Welt beginnt in unserem Denken. Deshalb muss durch die Bibel unser Denken verändert werden, so einige Kernaussagen seiner Predigt. Sein Predigttext: Röm. 12,1-2 ![]() Den musikalsichen Rahmen gestaltete die Band "Siloah". Die Musiker kommen aus Dresden. Zwei von ihnen waren selbst Bibelschüler. ![]() Mittagessen im Saal der EFG Burgstädt. In der Mittagspause gab es Gelegenheit, die Atmosphäre von Gemeindehaus und Diakonat zu erleben. ![]() Andreas Ebert interviewt Hellmut Koch, Theo Dunger, Gottfried Pfeiffer sen. und Christian Nitzsche. Damit kamen noch einmal ein lang gedienter Hausvater, ein Lehrer, ein Vertreter der Gemeinde und ein Vertreter des Baugeschehens zu Wort. ![]() Kein leichtes Thema hatte Karl-Heinz Vanheiden bei der Abschlusspredigt. Es ging um das Jeremiawort: "Wie der Ton in der Hand des Töpfers so seid ihr in meiner Hand." Jeremia musste seine Zuhörer aufrufen, zu Gott umzukehren. Kehrt das Volk nicht um, hat das harte Konsequenzen. |